YouTube rückt tiefer in Commerce Media
Google erweitert die Commerce Media Suite in Google Ads um Demand-Gen-Inventar, sodass Marken Retailer-First-Party-Daten wie Katalog- und Conversion-Daten für Kampagnen auf YouTube, Discover und Gmail nutzen können. Zudem verweist Google darauf, dass die Commerce Media Suite damit in Google Ads ankommt, nachdem sie bereits in Display & Video 360 und Search Ads 360 unterstützt wurde.
Gleichzeitig lässt sich Demand Gen nun auf View-through-Conversions für YouTube optimieren, also auf Conversions nach einem Ad-View ohne Klick. Google stützt den Commerce-Push mit einer Zahl aus einer Fospha-Auswertung (2025): Demand Gen habe einen 18% höheren Anteil an Conversions von neuen Kundinnen und Kunden als der Paid-Media-Durchschnitt.
Heißt konkret für Commerce- und Retail-Media-Teams: Retailer-Daten fließen leichter in YouTube-nahe Reichweite, während die Optimierung durch VTCs die Messlogik stärker in Richtung „View zählt mit“ verschiebt.